BRANDCODE – eine Agentur findet ihren Namen

Eine kleine, feine Agentur, die internationale Kunden mit einer in der Werbebranche besonderen Mischung aus Kompetenzen betreut: Sie sind Spezialisten für die Digitale Welt jenseits simpler Webseiten und für Markenentwicklung. Wie kommt so eine Gesellschaft zu einem passenden Namen? Ein anspruchsvoller Auftrag. Und eine glasklare Lösung: BRANDCODE. Sagt alles und klingt gut. Auch in den USA. Alles Gute, Martina und Christopher Lewis!

Textkonzept für waipu.tv

Mit welcher Sprache überzeugt die Exaring AG Ihre Kunden von einer neuen Art fernzusehen? Wer im deutschen Fernsehmarkt mit einem Streamingdienst reüssieren möchte, hat auf zwei Seiten Überzeugungsarbeit zu leisten: Bei den digital natives, die bereits Zattoo oder andere Streaming-Anbieter nutzen und beim deutschen Mittelstand, der via Kabel oder Satellit in HD fernsieht. Mit waipu.tv kommt nun eine clevere Idee in den Markt, die Smartphone und Fernseher im Wohnzimmer zusammenbringt: Fernbedienung, Programmheft und Cloudrecorder findet der Zuschauer zusammengefasst in einer App. Hier wählt man die gewünschte Sendung aus. Geschaut wird zuhause aber auf dem großen Fernsehschirm. Es macht regelrecht Spaß, das kleine Bild der Sendung vom Smartphone auf den Fernseher zu schubsen. Fühlt sich etwas an wie Magie. Am besten gefällt mir daran, dass außer Fernseher und Smartphone nichts mehr im Wohnzimmer herumstehen muss, weil alle Komfortfunktionen online gelöst sind.

Für die Markteinführung dieses neuen Dienstes konzipierten wir ein Textkonzept, das die Stärken von waipu.tv kommuniziert: in der Tonalität und in der Wahl der sprachlichen Mittel. So tritt waipu.tv nun mit einem sprachlichen Stil auf, der dem Produkt und den Zielgruppen gerecht wird. Ich wünsche dem sympathischen Produkt und seinen Erfindern viel Erfolg!

Textkonzept für Korrespondenz: Kunden wirkungsvoll ansprechen

Für die Agentur Kochan & Partner entwickelte ich dem Online-Versicherer BavariaDirekt ein Textkonzept. Die Handreichung für Mitarbeiter beschreibt, wie Kundenanschreiben und Verkaufstexte klingen müssen, damit sie den Markenwerten des Unternehmens entsprechen. Außerdem sorgt nun ein Pool an etwa 50 Kundenbriefen, die per E-Mail verschickt werden, für eine verständliche, klare und freundliche Kommunikation. Die Texte kommen ganz ohne das berüchtigte Versicherungschinesisch und Behördendeutsch aus.

Schwierige Produkte, verständlich präsentiert: Feldenkrais Verband Deutschland

Manche verwechseln es mit Yoga, andere mit Physiotherapie oder Gymnastik: Was Moshe Feldenkrais zu einer eigenen, körpernahen Lernform entwickelt hat, wird heute von mehr 1.000 speziell ausgebildeten Feldenkrais-Trainern in Deutschland ausgeübt: Heilsam, kreativ und manchmal lustvoll. Die Methode Feldenkrais gehört zu den Erfahrungen, die man gemacht haben muss, um sie wirklich verstehen und beurteilen zu können. Aber wie bekommt man Menschen dazu, den ersten Schritt zu gehen? Der Vorstand des Feldenkrais Verbandes Deutschland hat mich gebeten, in einem Kreativ-Workshop mit etwas mehr als 20 Vereinsmitgliedern und in einem kleineren Folgeworkshop mit Aktiven zu erarbeiten, wie man die Methode Feldenkrais einem breiteren Publikum näher bringen kann. Die ersten Ergebnisse gibt es jetzt zu sehen. Darunter einen neuen Claim. Sie können sich den Flyer hier bestellen: http://www.feldenkrais.de.


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Lumatec beleuchtet seine Produktpalette neu

In Ismaning bei München gibt es das mittelständische Unternehmen Lumatec, das seit Jahren sehr erfolgreich Nischenmärkte mit Speziallicht versorgt. Die Produkte – im Wesentlichen besondere Lichtleiter und Lichtquellen – sind stark erklärungsbedürftig und damit bei mir bestens aufgehoben. Lumatec beauftragte mich letztes Jahr, die Website neu zu schreiben und den Vertrieb textlich zu unterstützen. Die englische Lokalisierung übernahm Thomas D. Green. Das Ergebnis liest sich gut und kann sich sehen lassen: www.lumatec.de

designfunktion geht mit neuem Internetauftritt online

Großartige Fotos, individuell filterbare Inhalte und informative, frische Texte: So stellen sich Unternehmen mit hohem Qualitätsanspruch und ernst gemeinter Kundenorientierung heute im Internet dar. Das 1981 in München gegründete und inzwischen bundesweit vertretene Unternehmen designfunktion macht es der Branche vor: Wer hochpreisige Designermöbel verkauft und Unternehmen Beratungsleistungen rund um Objekte und Büros anbietet, muss auch auf die Qualität seiner Kommunikation achten. Das schließt überzeugende Texte ein. Im Bermudadreieck zwischen Architektur, Kunst und Immobilien ziehe ich seit Jahren meine Kreise, deshalb klappte die Kooperation von designfunktion und mir von Anfang an vortrefflich. Am besten Sie sehen sich das Ergebnis gleich selbst an: http://www.designfunktion.de

Verlagsvorschau Sieveking

Es gibt sie noch, die kleinen, feinen Verlage. Manche treten sogar ganz neu im hart umkämpften Markt auf. Caroline Sieveking hat erst vor einem Jahr ihren Kunstbuch-Verlag gegründet. Sie publiziert dort, was ihr schon immer am meisten Freude bereitet: Bücher zu Kunst, Kulturgeschichte und Fotografie. Natürlich in hervorragender Qualität und mit fachlich versierten Autoren. Womöglich denkt sie sich: Tue, was dir am Herzen liegt, und tue es kund. Das Konzept geht jedenfalls auf. Die Bücher verkaufen sich gut, einige sogar sehr gut. Mein Beitrag dazu: Ich durfte bei den Titeln der Bände und den Texten der Verlagsvorschau mitarbeiten.

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Wenn aus Kunden Anhänger werden ...

Humbaur ist der deutsche Marktführer für Fahrzeuganhänger. Das Traditionsunternehmen hat sich nun einen neuen, kundenfreundlicheren Internetauftritt gegönnt. Kaltner communication in Bobingen hat ihn konzipiert und umgesetzt, ich durfte die meisten Texte beisteuern. So funktioniert heute eine zeitgemäße Endkundenpräsenz im Web: Mit einer klaren, freundlichen Ansprache, individuellen Konfigurationsmöglichkeiten und einer Menge nützlicher Inhalte. Denn 78% der Besucher achten vor allem auf relevante Inhalte (Poynter Project, Stanford University, Eyetrack-Studie 2000). Es gibt nun gleich zwei gute Gründe für Sie, sich auf humbaur.com zu tummeln: Entweder Sie brauchen einen gescheiten Anhänger, oder Sie wollen einmal eine state-of-the-art Website sehen und lesen.

Helpcentives: Herr Kaiser findet zurück auf den Pfad der Tugend

Hunderte Versicherungen verklopft – und zur Belohnung? Keine Parties mehr in den Gellert-Thermen in Budapest. Schade oder Chance? Das dürfen Sie entscheiden. Fest steht: Seit dem PR-Desaster der Ergo, resp. Hamburg-Mannheimer, sind Orgien als Mitarbeiter-Incentive in deutschen Unternehmen ungefähr so angesagt wie Schmiergeldkonten bei Siemens.

Eine schlaue Event-Agentur am Starnberger See (Team Seefried) hat die Zeichen der Zeit erkannt und kreativ zu nutzen gewusst: Sie vermittelt den geläuterten Branchen Helpcentives. Das sind Events, die Spaß machen, den Teamgeist stärken und vor allem ein Hilfsprojekt voranbringen. Die Hilfsprojekte haben vorzugsweise einen prominenten Paten, der zusätzliche Aufmerksamkeit sichert. Mit diesen Incentives können sich Großunternehmen vor jedem Journalisten blicken lassen. Sie wollen das auch. Denn das ist der zweite Nutzen dabei: Helpcentives sind eine mögliche Maßnahme der Corporate Social Responsibility Strategie.

Damit diese Strategie aufgeht, kommen bei den Helpcentives auf Wunsch die Piloten (Piloten Consulting) ins Cockpit. Sie finden heraus, mit welchem Helpcentive eine Marke gemeinsam fliegen lernt. Mein Job waren die Texte der Website. Wünsche viel Erfolg!

Bucher Properties

Martin Bucher wandte sich an Kochan und Partner, um sich eine Website entwickeln zu lassen, die state of the art aussieht und etwas vom Erfolg seiner Projektentwicklungsfirma widerspiegelt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Mit einem kurzen Interview fingen wir außerdem etwas von der individuellen Kultur des Unternehmens ein. Die scheinen alle wie ihr Chef Ihren Job zu mögen. Wahrscheinlich sind sie deshalb erfolgreich.

Corporate Publishing im Gemeindehaus

Welcher Blattmacher würde sich über diese Voraussetzungen nicht freuen:
- Hohe Leser-Blatt-Bindung
- Die Leserschaft ist bekannt: Altersstruktur, Wohnort, Einkommen, Interessen …
- Die Inhalte werden gratis gestellt, der Recherche-Aufwand ist gering.
- Die Herausgeber bestimmen frei über die Inhalte, ohne die geringsten Kompromisse gegenüber Anzeigenkunden einzugehen.
- Es herrscht wenig finanzieller Druck und so gut wie kein Erfolgsdruck.
Genau diese paradiesischen Verhältnisse können sie in den Redaktionen der kirchlichen Gemeindebriefe beobachten. Überwiegend ehrenamtlich erarbeiten da viele engagierte Freizeitjournalisten und Hobbylayouter die wichtigste Publikation der Kirchengemeinde. Gut, die Resultate sehen häufig etwas handgeschnitzt aus und auch die Qualität der Texte lässt sich noch verbessern, aber dafür gibt es schließlich die Profis:

In meinem Seminar „Gemeindebrief – planen, schreiben, gestalten“ lernten diesen Speptember zwölf für ihren Gemeindebrief Verantwortliche, wie sie ihre redaktionelle Arbeit professioneller gestalten können. Das Seminar veranstaltete das Predigerseminar Hofgeismar. Eine Tagungsstätte, die man schon deshalb aufsuchen muss, weil es dort so schön ist. Diese angenehme, ruhige Atmosphäre mit Kurschlösschen und Park würde sogar manche katholischen Bischöfe neidisch machen.

PLM: Faltschachtel goes Hightech

Falz, knick, steck und kleb – fertig ist die Schachtel. Faltschachteln sind simpel? Dachte ich auch einmal. Seit ich für Kochan & Partner die Website der Papierwerk Landshut Mittler GmbH & Co. KG neu texten durfte, weiß ich es besser. Faltschachteln sind Hightech, wenn sie zum Beispiel für die Pharmabranche hergestellt werden und ausgetüftelte Sicherheitssysteme für den Manipulations- und Plagiatsschutz oder die Nachverfolgbarkeit der Tranche unterstützen müssen. Da kann eine Website aus dem erzanalogen Milieu des Drucks und der Pappen schon einmal die Ästhetik einer IT-Firma zeigen. Warum nicht. Wenn sie dabei so gut aussieht …

Wie verkauft man Reisekissen?

In 90 % der Fälle texte ich für erklärungsbedürftige Produkte im Bereich B2B. Das ist interessant genug. Dennoch freut es mich, wenn einmal zum Beispiel Gerhard Brandel vom Grafikcafe mit einem stimmigen Konzept für die Bewerbung eines Kissens auf mich zukommt. Die Abwechslung erfreut. Schauen Sie sich das ruhig einmal an, wenn Sie viel unterwegs sind und in Bus, Bahn, Flieger nicht wissen, wohin mit dem Kopf: www.cosysleep.de

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Kommen und Gehen in München

Für die Agentur QS2M (sehen Sie sich die neue Homepage an) habe ich eine Broschüre der Stadt München geschrieben. Der Folder fasst die Ergebnisse einer so genannten Wanderungsmotivuntersuchung zusammen. Dieses sperrige Wortungetüm durfte ich leider nicht verbessern, ein Fachausdruck eben. Aber ansonsten liest es sich ganz flüssig und dem Grafikdesigner Sven Quass ist sogar ein Titel eingefallen, auf den ich auch stolz gewesen wäre. Ein Blick auf die Infografik unten wird Ihnen alles bestätigen, was Sie schon immer über die Vor- und Nachteile des Lebens in der Stadt geahnt hatten. Und ich bleibe trotzdem hier!

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TenneT legt Wert auf den richtigen Ton im Netz

TenneT hat E.ON das deutsche Übertragungsnetz abgekauft. Seitdem ist das niederländische Staatsunternehmen der erste wahrhaft europäische Übertragungsnetzbetreiber. Damit die neuen deutschen Kunden und Partner den richtigen Eindruck von TenneT erhalten, durfte beim Relaunch der Website ein Profi ran: Die niederländischen Texte, die die Positionierung des Unternehmens betreffen, wurden zuerst grob ins Deutsche übertragen und dann von mir lokalisiert. Leseprobe: http://www.tennet.eu/de/ueber-tennet.html

Ein Schmankerl für Werbetexter

Angefragt hatten sie ein Filmscript für einen Kinowerbefilm. Bekommen haben sie einen Claim. Nie zuvor in der Geschichte der Werbung wurde ein Claim von so langer Hand vorbereitet: Mai 2008 startete das Kreativprojekt, April 2013 ist es abgeschlossen. So ungewöhnlich beharrlich und entspannt wie der Entstehungsprozess ist auch der Auftraggeber: Die Schreinerei Holzkollektiv in München.

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Wir möbeln Ihre Räume auf.

Was lange währt, wird endlich gut. Der Claim ist von einer gewissen Leichtigkeit, die den Laien glauben macht, er hätte ihm auch einfallen können. Und gleichzeitig ist er noch völlig unverbraucht. Null Googletreffer für die Phrase als Ganze. Was sagt mir das? Wenn Ina, Johannes, Michi und Klaus etwas machen, dann g´scheit. Deshalb haben Sie natürlich auch mein Beratungszimmer aufgemöbelt. Wunderschön.

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Wenn Sie in München ab und zu in ein Programmkino gehen, wird Ihnen irgendwann auffallen: Schau an, der Holzkollektiv-Film ist auch fertig geworden! Der wird richtig nett. Ich kenn´ ihn schon.

Appetitlich texten

Zum Jahresende ein kurzer Blick zurück. Welche Texte haben am meisten Spaß gemacht dieses Jahr? Ich muss nicht lange nachdenken. Studiosus. Ich freu mich jedes Jahr drauf, wieder in einem kleinen, feinen Textteam für Kochan und Partner die Reisetexte zu schreiben. Das sind keine Standardpauschalreisen. Jede Reise hat Extratouren für alle, die mal von der Gruppe ausscheren wollen. Es gibt allerhand Begegnungen mit Land & Leuten. Die Reisenden kriegen etwas mit vom Reiseziel, wie es außerhalb der Mauern von Clubs und Ressorts aussieht. Eine Reise möchte ich Ihnen ans Herz legen: Toskana, kulinarisch erleben. Sie fahren gemütlich und ökologisch sinnvoll mit der Bahn ins gelobte Land der deutschen Literaten und Studienräte. Dort erklärt Ihnen ein Spitzenkoch jeden Tag in der Landvilla, wie toskanische Küchenchefs ein Lächeln ins Gesicht ihrer Gäste zaubern. Sollten Ihnen die 2000 Euro für eine Woche leckere Italienseligkeit zu teuer erscheinen, dann lesen Sie einfach den Reisetext. Der mundet Ihnen hoffentlich auch – und kostet Sie nichts.
Kommen Sie gut ins Neue Jahr!

Ein Büro wie ein Trikot

Sind nicht alle neuen Büros überall und immer irgendwie für den Mieter „maßgeschneidert“? Was soll man dazu als Werbetexter noch sagen, ohne die erwartete Formel einfach zu wiederholen? Mir ist etwas eingefallen: Wie wäre es, wenn wir diese altbewährte Textil-Metapher vom maßgeschneiderten Produkt ganz einfach beim Wort nehmen? Das überrascht.

TRIKOT Office - zieht gut gebaute Unternehmen an.

3c hat einen aufgeschlossenen Kunden, der mit diesem Konzept sein Immobilienprojekt bewirbt.

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Öffentlichkeitsarbeit im Namen der Toleranz

Ein Beispiel aus der Kommunikations-Werkstatt. Was Sie alles an einem Tag mit einem Berater vom Fach erarbeiten können:

Der ev. Kirchenkreis Hanau-Stadt möchte seinen Beitrag für ein gutes gesellschaftliches Zusammenleben in Hanau besser kommunizieren. Also wählen die Pfarrerinnen und Pfarrer des Kirchenkreises unter Leitung von Dekanin Claudia Brinkmann-Weiß dies als Thema einer gemeinsamen Fortbildung im Predigerseminar Hofgeismar. Die von Dr. Diethelm Meissner geleitete Veranstaltung trägt den Arbeitstitel: „Kirche in der Öffentlichkeit: ein Jahresthema für 2013 verabreden und öffentlichkeitswirksam umsetzen“. Vom 18. bis 23. Juli zogen sich 20 Pfarrerinnen und Pfarrer in Klausur zurück, um ein Konzept zu erarbeiten. Wie das bei der Kirche üblich ist, entwickelten die Teilnehmer zuerst nach theologischen Gesichtspunkten eine Reihe an Themen, die in Frage kommen könnten.

Mein Einsatz als Fachberater für Kommunikation begann zur Wochenmitte. Gemeinsam mit der Gruppe wollte ich das am besten geeignete Thema herausfinden. Im Rahmen einer auch über evangelisch-kirchliche Kreise hinaus bekannten „Lutherdekade“ steht in 2013 das Thema Toleranz an. Dieses Jahresthema wird nächstes Jahr von der EKD und anderen kirchlichen Organisationen in breitem Umfang kommuniziert. Das Thema war deshalb recht schnell gewählt: Gelebte evangelische Toleranz in Hanau. Ein klares Statement. Das Leitthema ist aktuell, imagewirksam und kann mit allerlei Aktivitäten der Kirche illustriert und belegt werden.

Wie setzt man so ein Thema mit konkreten Kommunikations-Maßnahmen um? In einem „Worldcafé“ definierten die Pfarrerinnen und Pfarrer zunächst Kommunikationsziele, Botschaften, Zielgruppen und mögliche Maßnahmen. Für den folgenden Workshop legten wir bereits eine handvoll Maßnahmen fest. In lustvoll kreativen Kleingruppen begannen die Teilnehmenden, die Kommunikationsideen zu konkretisieren, erste Texte zu verfassen, Gestaltungsideen zu sammeln. Ich beschloss den Tag mit pragmatischen Hinweisen dazu, wie es zielgerichtet weitergehen müsste. Wie sollte beispielsweise die Zusammenarbeit mit einer Werbeagentur vorbereitet werden? Wie stellen wir einen PR-Plan für 2013 auf? Wie arbeiten wir ihn ab? Die Gruppe war motiviert und mit Freude bei der Sache. Das ist nicht wenig, wenn man weiß, welcher Arbeitsbelastung Pfarrerinnen und Pfarrer ausgesetzt sind. Alles in allem eine runde Sache, die gegenwärtig in Hanau mit großer Lust umgesetzt wird.

Arbeitsschutz mit OSIMA

Das Software- und Systemhaus ESG hat unter dem Label OSIMA® Produkte und Dienstleistungen für die Gefährdungsbeurteilung entwickelt. Gemeinsam mit Elisabeth Wallner und Rainold Jansen unterstütze ich Vertrieb und Marketing von OSIMA. Die Bildwelt, ein Talk Track für die Argumentation im Vertriebsgespräch, eine animierte Vertriebspräsentation und die Imagebroschüre sind bereits fertig.

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Atos hilft Staaten auf dem Weg zum eStaat

Geschätzte 4.000 Jahre Imageprobleme
Seit wann gibt es eigentlich von Schreibern verwaltete Staaten? Die dürften vermutlich so 2.000 Jahre vor unserer Zeitrechnung im alten Babylonien nachzuweisen sein. In Asien vielleicht noch eher? Möglicherweise. In einem bin ich mir jedenfalls ganz sicher: Vom ersten Monat des ersten schriftlich verwalteten Gemeinwesens an riefen die Verwaltungsorgane und ihre Bürgerinnen und Bürger nach Bürokratieabbau. Was das betrifft, sind wir Babylonier geblieben. Im Zeitalter der Informationstechnologie geht diese hartnäckige Forderung in die nächste Runde. Stichwort eGovernment.

Bühne frei für die Technologen
Staatliche Verwaltungsinstitutionen erhoffen sich von eAdministration oder eGovernment mehr Leistung und besseren Service bei geringeren Kosten. Keine Behörde freilich stemmt so eine Umstellung allein. Dazu brauchen Sie einen Partner für Informationstechnologie, der sowohl Ihre Geschäftsprozesse als auch die geeigneten IT-Lösungen kennt. Mit diesem Anspruch tritt Atos im Markt auf: Als die Business Technologists. Ein hässlicher Ausdruck. Aber einer, der die geforderte Doppelkompetenz trifft.

Sagen, was es bringt ...
Der Texter hat es hier etwas leichter. Ich muss das alles nicht können. Für mich genügt es, den Nutzen zu begreifen, den die Lösungen und Services Verwaltungen bringen können. Außerdem ist es gut, wenigstens im Umriss zu wissen, wo die heißen Themen für die Behörden liegen; zum Beispiel im Bereich Datenschutz, gesetzliche Rahmenbedingungen, Collaboration und Fachverfahren.

… und was es nimmt
Sie glauben ja gar nicht, wie gut das Werbetexten für die Trendwitterung ist. Ich ahne oft heute schon, mit welchen neuen Technologien ich mich morgen herumschlagen darf. Aber noch sehe ich meinem Führerschein von 1984 dabei zu, wie er von Jahr zu Jahr mit mir gemeinsam, hm, reift, möchte ich das einmal nennen. Er sieht nicht mehr ganz so frisch aus. Gestandene Atos IT-Visionäre würden mich wegen des grün-grauen Lappens sicher belächeln. Die Babylonier aber auf ihren Pferden hätten mich darum beneidet.

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Eine neue Ausstellung: Einfach wohnen

Es geht bei der Ausstellung „München: Einfach wohnen?“ nicht um die Vorzüge des Zeltens in der Großstadt. Das merkt man spätestens bei der Unterzeile: Wohnraum schaffen - Spielräume nutzen. Sie erzählt vielmehr, was die Stadt dazu beitragen kann, in München den Wohnraum entstehen zu lassen, der tatsächlich nachgefragt wird. Die Spielräume dafür sind ja nicht groß und es spricht für die Stadt München, dass sie der Agentur QS2M das Fragezeichen hinter dem „einfach wohnen“ durchgehen liess. Und es spricht natürlich sehr für QS2M, dass ich den Text für die Tafeln schreiben durfte. Die Ausstellung können Sie noch bis 1. März 2012 in der Rathausgalerie besuchen.

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Ein Steuerberater zeigt sich frisch und freundlich

Für das Grafikcafe durfte ich Marc Parchows Kanzlei für Steuerberatung in Geltendorf einen neuen Auftritt texten. Schauen Sie sich das einmal an. So frisch kann Kompetenz in Steuerrecht aussehen.

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Kochan macht´s möglich

Inzwischen im dritten Jahr schreibe ich für Kochan und Partner Reisetexte. Möglichst so, dass die Sprache über den Kopf ins Herz und von da in die Beine geht. Die Leser sollen ja reiselustig werden. Ich werde beim Schreiben sowieso immer lustig, weil die Reiseschreibe Spass macht und ich da mit besonders netten Kollegen zusammenarbeiten darf.
An alle anderen Agenturen, die sich auf meine Seite verirren mögen deshalb der hoffnungsfrohe Aufruf: Davon bitte mehr! Und an Kochan & Partner ein großes „Dankeschön und: ad multos annos!“.

Schau an: Pitch gewonnen.

Seit kurzem ist es raus: Phocus brand contact aus Nürnberg setzen die neue Positionierung von Bosch Rexroth um. Als der Art Director der Agentur mich fragte, ob ich bei dem Pitch als Creativ Director Text mitwirken möchte, war ich sofort interessiert. Rexroth passt zu mir. B2B, innovative Technik, ein Unternehmen mit Geschichte und Standing. Und jetzt kann es losgehen. Freue mich auf die Projekte.

Texten wegen und gegen Hartz IV

Die Landesarbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege in Bayern (so heißt die wirklich) hat Elisabeth Panzenböck und mich beauftragt, ein klares Statement zu Hartz IV zu konzipieren. Wir werden das Thema bald wieder neu aufgreifen. Die Kampagne geht weiter.
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Immer wieder neu bei Siemens: new@Siemens

Siemens stellt Jahr für Jahr eine fünfstellige Zahl an Mitarbeitern neu ein. Je schneller sich die frischen Siemensianer im Konzern zurecht finden, desto eher beginnen sie, produktiv zu arbeiten. New@Siemens ist eine Plattform im Intranet, die in ca. sechs kurzweiligen Stunden Neulinge in die Geheimnisse der Siemens-Organisation, ihrer Strategie, ihrer Ziele und ihrer Kunden einführt. Ich wirke im Redaktionsteam von new@Siemens als Texter mit. Gemeinsam mit den Fachleuten von Siemens überarbeite ich die Web-based Trainings, konzipiere neue Lernkapitel und texte um, was sich im Konzern geändert hat.

Texter-Pitch von MSC Kreuzfahrten

„Dear Mr Vogl,
I have the pleasure to inform you that you are one of the 2 copywriters selected by our German, Austrian and Swiss Marketing managers.
Well done! Bravo!“

Reisethemen sind schöne Themen. Ich freue mich, MSC Kreuzfahrten als neuen Kunden gewonnen zu haben. Europas Marktführer bei Kreuzfahrten braucht Texte und Lokalisierungen für den deutschsprachigen Raum. Die kann er haben.

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QS2M holen sich den GEWOFAG Pitch

Die GEWOFAG vermietet in München mehr als 34.000 Wohnungen und gehört damit zu den größten Unternehmen in der Immobilienbranche vor Ort. Im Februar luden mich Quass, Sigl und Maurer dazu ein, gemeinsam den Agentur-Pitch der GEWOFAG zu gewinnen. Mit einem klaren Konzept für eine umfangreiche Unternehmensbroschüre und ein paar Seiten geschliffener Beispieltexte überzeugten wir Marketing und Geschäftsleitung.

München: Ansichtssache? Stadtgestalt sehen, erkennen, verstehen

Für QS2M durfte ich den Text der Ausstellung „Ansichtssache? Stadtgestalt sehen, erkennen, verstehen“ schreiben. Ein tolles Projekt zur Stadtplanung in München. Die Texte zu entwickeln, hat mir große Freude gemacht. Ich war natürlich auch bei der Eröffnung, wo OB Ude gewohnt souverän eine Lanze für die Winterspiele 2018 im bayerischen Oberland brach und danach auch auf das Thema der Ausstellung zu sprechen kam. QS2M waren zufrieden. Ihr Werk hat von Anfang an begeistertes Feedback erhalten.